Wie viel Zeit bindet Ihr Posteingang?
Tragen Sie ein, wie viele Meldungen pro Woche bei Ihnen eingehen und wie lange Sie heute dafür brauchen. Der Rechner zeigt, wie viele Stunden im Monat das sind.
So wird gerechnet
Der Rechner multipliziert die Meldungen pro Woche mit den Minuten je Meldung und mit 52 Wochen. Das Ergebnis teilt er durch 12 Monate und durch 60 Minuten. Für heute und für künftig rechnet er getrennt, die Differenz ist der Unterschied beider Werte. Liegt der künftige Wert über dem heutigen, zeigt der Rechner null.
Auch künftig bleibt die Freigabe bei Ihnen. Jede Antwort prüft ein Sachbearbeiter, bevor sie rausgeht. Die Minuten für diese Prüfung gehören deshalb in das Feld „künftig“.
Nicht enthalten ist Arbeit, die kein Posteingang ist, etwa Telefonate und Vor-Ort-Termine. Auch die Zeit für Einrichtung und Einführung rechnet der Rechner nicht mit. Er ersetzt keine Beratung. Er gibt Ihnen eine Größenordnung, die Sie im Erstgespräch gemeinsam mit uns prüfen können.
Wo geht in Ihrem Betrieb Zeit verloren?
Schildern Sie uns einen Ablauf, der Sie regelmäßig aufhält. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich Automatisierung dafür lohnt.